Schulung erfolgreich durchgeführt

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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Nach der bundesweiten Aktionskonferenz des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus – Unsere Alternative ist Solidarität“, richtete ver.di und „Kein Veedel für Rassismus“ am Samstag den 25.06.2016 eine Multiplikator*innenschulung für Stammtischkämpferinnen in Köln aus. Ziel dieser Schulung war es, die Teilnehmer*innen zu ermutigen und zu befähigen, selbstständig Stammtischkämpfer*innen auszubilden. Inhaltlich geht’s darum, im öffentlichen Raum oder im Betrieb angemessen auf rechtspopulistische Parolen zu reagieren. Die jeweilige Situation selber einzuschätzen und
daraus ggf. Handlungsmöglichkeiten zu generieren
ist ebenso Schulungsbestandteil.   Weiterlesen

Eitorf gegen IA

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Protest gegen die extrem Rechte Gruppierung "Identitäre Aktion"

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Protest gegen die extrem Rechte Gruppierung „Identitäre Aktion“

Am vergangenen Dienstag, den 31.05.2016 stellte sich Eitorf der „Identitären Aktion“, die Gruppierung rund um Melanie „Es ist für mich unerheblich, ob es den Holocaust gegeben hat…“ Dittmer, lautstark gegenüber. Rund 260 Schüler*innen, Jugendliche, Politiker*innen und Junggebliebene stellten sich gegen Dittmer und Co. Wir gratulieren dem Aktionsbündnis „Eitorf bleibt bunt“ zu diesem Erfolg.

Neben Eitorf haben Dittmer und die Identitären auch für Hennef und Bonn Demos angemeldet. Selbstverständlich werden sie vor Ort nicht allein bleiben, so sind bereits in Hennef und Bonn Gegendemonstrationen angemeldet.   Weiterlesen

Türkische FaschistInnen marschierten durch Kölner Innenstadt

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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12.04.2016, Köln. Circa 300 türkische FaschistInnen marschierten am vergangenen Sonntag durch die Kölner Innenstadt und versuchten immer wieder, eine Gegendemonstration türkischer, kurdischer und deutscher Gruppen anzugreifen. Eine bisher unbekannte »Initiative Friedensmarsch für die Türkei-AYTK (Europäische Neue Türken Komitee – Avrupa Yeni Türkler Komitesi)« – hatte die Demonstration unter anderem in Köln organisiert. Während die deutschsprachige Überschrift des Aufrufs „Protest gegen den Terror der PKK und des IS“ hieß, war der türkische Slogan schon erheblich deutlicher:“Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar“. So war ein Großteil der TeilnehmerInnen den faschistischen „Grauen Wölfen“ zuzuordnen, wie immer wieder durch Handzeichen signalisiert wurde. Ein chaotischer Polizeieinsatz führte mehrfach dazu, dass die rechte Demonstration in die Nähe der GegendemonstrantInnen gelang, die immer wieder mit Flaschen beworfen wurden, ohne dass die Polizei eingriff. Festnamen wurden allerdings reichlich auf Seiten der linken DemonstrantInnen getätigt. Gegen 18:00 Uhr wurde die äußerst aggressive Demonstration der türkischen Rechten von der Polizei Richtung Ebertplatz abgedrängt.

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Gegendemonstraten*innen

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Bozkurt = Der Graue Wolf = Türkische Faschisten

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Das ist alles nur geklaut…

01Wer braucht noch Daily Soaps, wir haben ja Pro NRW.Vor dem Bonner Amtsgericht kam es gestern auf den Tisch:

Der ehemalige Bonner Ratsherr für Pro NRW, Detlef Schwarz, hatte 2014 sein Ratsmandat an Christopher von Mengersen verkauft. In einer schriftlichen Vereinbarung hatten die beiden festgelegt, dass Schwarz bis zum Ende der Ratsperiode monatlich 560,- € von von Mengersen bekommt, also ca. 30.000,-€. Nicht schriftlich festgelegt, aber ganz offensichtlich so vereinbart hatten die beiden, dass Schwarz dafür sein Ratsmandat an von Mengersen abtritt. Das Problem: Nach der ersten Rate stellte von Mengersen seine Zahlungen ein, worauf Schwarz nun vor Gericht zog, um das ausstehende Geld einzutreiben. schwarz

Für den Richter des Amtsgerichtes war die Sache allerdings klar:„Für mich ist das ein Mandatsverkauf“, so Richter Stollenwerk, und damit sittenwidrig. Der Klage von Schwarz wird demnach nicht stattgegeben, das Urteil wird am 03.02. 2016 gefällt. Ob dieser Kuhhandel für von Mengersen noch weitere Konsequenzen hat, wird nach Auskunft des Stadt-Vizesprechers nach Erhalt des Urteils geprüft werden.

Pro-NRW versinkt im Chaos – Parteiausschlussverfahren gegen Dominik Roeseler

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©Kein Veedel für Rassismus: Bastian Pufal zerlegt Pro NRW

Es geht zu wie in einer schlechten Seifenoper bei Pro NRW. Auf der Vorstandssitzung am 10.02.16 muss es heiß hergegangen sein. Beleidigungen, verbale und körperliche Attacken zwischen Bastian Pufal, Horst Roeseler und anderen Pro NRWlern waren offen-sichtlich eskaliert. Hier ein Auszug aus Dominik Roeselers Schilderungen:

„Und gestern war es also wieder Bastian Pufal, der Vorstandsmitglieder in übelster Art und Weise beschimpfte, bespuckte und körperlich anging. Aus einem beiläufigen Gespräch nach der Vorstandssitzung heraus eskalierte Pufal eruptiv und beleidigte das Vorstandsmitglied Holm Teichert u.a. als „Hurensohn“ und drohte mit Gewalt. Kurze Zeit später rannte er im manischen Wahnsinn durch die Geschäftsstelle und brüllte lauthals in übelster Gossenmanier herum. Dabei rief er auch antisemitische Parolen. Weiterlesen

Es knallt schon wieder bei „Pro NRW“

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Es hat mal wieder geknallt bei „Pro NRW“, wohl im wahrsten Sinne des Wortes. Heute schreibt Dominik Horst „Hogesa“ Roeseler auf seiner Facebook-Seite:

+++EKLAT NACH PRO NRW-Vorstandssitzung+++

„Heute ist es erneut zu einem Eklat mit Handgreiflichkeiten und wüsten Beschimpfungen gekommen. Wieder war es nach einer Vorstandssitzung. Wieder war es Bastian Pufal. Und wieder unterlässt es der Parteivorsitzende Markus Beisicht die Konseqzenzen zu ziehen.
Ich werde jetzt eine Nacht darüber schlafen und mich morgen im Laufe des Tages ausführlich zu Wort melden. Fakt ist:
In dieser Art und Weise sowie mit diesem Vorsitzenden geht es nicht weiter.“

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

Wir dürfen gespannt sein, wer am Ende übrig bleibt. Übernimmt Roeseler das Ruder bei „Pro NRW“ oder schmeißt Beisicht ihn raus und macht mit seinen letzten 5 Getreuen weiter? So oder so, es macht Spaß zuzusehen, wie „Pro NRW“ (endlich) untergeht.

Neujahrsempfang von „Pro Köln“

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: "Pro Köln" inmitten der Pegida-Randale-Demo vom 09.01.2016 in Köln. Rechts die Reichskriegsflagge, wie sie von 1933-1935 benutzt wurde.

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: „Pro Köln“ inmitten der Pegida-Randale-Demo vom 09.01.2016 in Köln. Rechts die Reichskriegsflagge, wie sie von 1933-1935 benutzt wurde.

Am 24.01.2016 findet der Neujahrsempfang von „Pro Köln“ statt. Ab 10:30 h ist Einlass in den Theo-Burauen-Saal im Spanischen Bau des Kölner Rathauses. RednerInnen sind neben „Pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs, VertreterInnen der rechtspopulistischen Parteien FPÖ, des Vlaams Belang und von Alsace d’abord.

Weitere Infos folgen!

AfD – und Tschüss

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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35 AfD-lerInnen verteilten heute auf dem Bahnhofsvorplatzvorplatz rassistische Propaganda unter dem Motto „Deutsche Staatsgrenzen schützen, Zuwanderung kontrollieren, Dublin konsequent umsetzen“.

Antifaschistische Proteste gab es leider nur wenige, dafür aber kreative. Der Bahnhofsvorplatz wurde großflächig per Kreide mit Parolen gegen die AfD und gegen Rassismus bemalt.

 

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Hat „Pro NRW“-Generalsekretär Christopher von Mengersen sein Bonner Ratsmandat gekauft?

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: C. von Mengersen

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: C. von Mengersen

Am 23.02.2016 26.01.16 27.01.16 (Termin zum zweiten Mal verschoben) findet vor dem Bonner Amtsgericht eine Verhandlung in einem Rechtsstreit zwischen Christopher von Mengersen und Detlef Schwarz statt. Im Raum steht offensichtlich die Frage, ob Mengersen sein Ratsmandat von Detlef Schwarz abgekauft hat, und eine daraus resultierende, nicht beglichene Leistung. Mengersen soll eine Schuldanerkennung abgegeben haben, in der eine monatliche Zahlung an Schwarz vereinbart worden war.

Das würde bedeuten, dass Schwarz 2014 sein Ratsmandat gegen Geldzahlungen an Mengersen abgetreten hat. Nach dem Streit zwischen Schwarz und „Pro NRW“ und seinem Austritt aus der Partei hatte Mengersen demnach seine Zahlungen eingestellt.

Nun ja, wenn man schon nicht gewählt wird, dann muss man eben mit Geld nachhelfen. Geld scheint generell der Hauptgrund für von Mengersens Beliebtheit bei „Pro NRW“ zu sein. Bei der Kommunalwahl 20014 soll von Mengersen größere Summen für den Wahlkampf bereitgestellt haben. Genützt hat es allerdings nichts.  Weiterlesen

Bilder – Kundgebung & Flashmob

400 Menschen nahmen heute an der Kundgebung „Flüchtlinge gegen Sexismus und
Rassismus“ teil. 250 beteilgten sich an dem „Flashmob gegen rassistische Gewalt“.
Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Syrische Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Syrische Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Syrische Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo:  Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Syrische Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo:  Flüchtlinge sagen Nein zu den Übergriffen von Köln!

 

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Flashmob

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