JETZT GEHT’S LOS – KARTENVORVERKAUF

KEIN RAUM FÜR RASSISMUS !
BENEFIZFESTIVAL – REFUGEES WELCOME
29.10.2016, 18:30 Uhr Sartory Saal, Köln

Karten ab sofort über Köln Ticket (auch online) erhältlich.

Das bisherige Programm:

Kabarett:            Jürgen Becker, Wilfried Schmickler, Fatih Cevikkollu
Musik:                 Kasalla, Miljö, Hanak, Zeltinger, Klee, Filou, Buntes Herz-Geflüchtete und
Kölsche (mit Ex-Hohn Janus Fröhlich), Querbeat, AGWAAN, Kunstorchester Kwaggawerk u.a.

Clubnacht:          Veedel Kaztro | AbdulRahman aka Murder Eyez
 ab 24:00 Uhr      Marcus Can´t Dance (Alrite!/TsunamiClub) |
Kitty Atomic (Gogo Crazy/Gebäude 9)

Einlass: 17.30h
Beginn: 18.30h

Eintritt 7,-€ bis 10,- € zzgl. Vorverkaufsgebühr.
Vorverkauf läuft über KölnTicket.

Der Gewinn aus dem Einlass wird an Sea-Watch, einen zivilen Seenotrettungsdienst für Geflüchtete auf dem Mittelmeer, gespendet. Außerdem spendet KölnTicket.de einen Teil der Vorverkaufsgebühren.

Lasst uns den großen Sartory-Saal füllen um ein Zeichen zu setzen, dass in Köln kein Raum für rassistische Veranstaltungen ist.

Hier gehts zu den TICKETS:

https://www.koelnticket.de/KEIN+RAUM+F%C3%9CR+RASSISMUS+-+REFUGEES+WELCOME+-+BENEFIZFESTIVAL-Ticket-67/?evId=1355435&pageId=67&referer_info=kt_partner

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Kein Raum für Rassismus! – Refugees Welcome

Benefizfestival

© Köln gegen Rechts

© Köln gegen Rechts

Für den 29. Oktober 2016 hatte das „Compact“-Magazin, das sich mit seinen rassistischen, nationalistischen und demokratiefeindlichen Positionen zum Sprachrohr der rechtspopulistischen AfD und der PEGIDA-Bewegung entwickelt hat, eine Konferenz in Köln mit dem Titel „Für ein Europa der Vaterländer – Gegen Islamisierung und Fremdherrschaft!“ angekündigt. Nachdem wir den von Compact geheim gehaltenen Veranstaltungsort – die Sartory Säle – recherchiert hatten, informierten wir Herrn Sartory über den politischen Hintergrund. Daraufhin kündigte er den Vertrag mit Compact.

Darüber hinaus beschlossen wir gemeinsam, anstelle der Hetzveranstaltung ein buntes Benefiz-Kulturfestival an diesem Tag in den Sartory-Sälen zu organisieren. Dies wird nun am 29.10.2016 ab 18:30 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) stattfinden. Die Einnahmen aus dem Einlass werden an sea-watch – ein ziviler Seenotrettungsdienst für Geflüchtete auf dem Mittelmeer – gespendet.

Der Eintrittspreis beträgt: 7,- EUR zzgl. Vorverkaufsgebühr.
Der Soli-Preis beträgt: 10,- EUR zzgl. Vorverkaufsgebühr.
Ein Teil der Vorverkaufsgebühren wird von KölnTicket ebenfalls gespendet.
Karten können in Kürze über KölnTicket bezogen werden.

Schulung erfolgreich durchgeführt

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

Nach der bundesweiten Aktionskonferenz des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus – Unsere Alternative ist Solidarität“, richtete ver.di und „Kein Veedel für Rassismus“ am Samstag den 25.06.2016 eine Multiplikator*innenschulung für Stammtischkämpferinnen in Köln aus. Ziel dieser Schulung war es, die Teilnehmer*innen zu ermutigen und zu befähigen, selbstständig Stammtischkämpfer*innen auszubilden. Inhaltlich geht’s darum, im öffentlichen Raum oder im Betrieb angemessen auf rechtspopulistische Parolen zu reagieren. Die jeweilige Situation selber einzuschätzen und
daraus ggf. Handlungsmöglichkeiten zu generieren
ist ebenso Schulungsbestandteil.   Weiterlesen

Eitorf gegen IA

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: Protest gegen die extrem Rechte Gruppierung "Identitäre Aktion"

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Protest gegen die extrem Rechte Gruppierung „Identitäre Aktion“

Am vergangenen Dienstag, den 31.05.2016 stellte sich Eitorf der „Identitären Aktion“, die Gruppierung rund um Melanie „Es ist für mich unerheblich, ob es den Holocaust gegeben hat…“ Dittmer, lautstark gegenüber. Rund 260 Schüler*innen, Jugendliche, Politiker*innen und Junggebliebene stellten sich gegen Dittmer und Co. Wir gratulieren dem Aktionsbündnis „Eitorf bleibt bunt“ zu diesem Erfolg.

Neben Eitorf haben Dittmer und die Identitären auch für Hennef und Bonn Demos angemeldet. Selbstverständlich werden sie vor Ort nicht allein bleiben, so sind bereits in Hennef und Bonn Gegendemonstrationen angemeldet.   Weiterlesen

Türkische FaschistInnen marschierten durch Kölner Innenstadt

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

12.04.2016, Köln. Circa 300 türkische FaschistInnen marschierten am vergangenen Sonntag durch die Kölner Innenstadt und versuchten immer wieder, eine Gegendemonstration türkischer, kurdischer und deutscher Gruppen anzugreifen. Eine bisher unbekannte »Initiative Friedensmarsch für die Türkei-AYTK (Europäische Neue Türken Komitee – Avrupa Yeni Türkler Komitesi)« – hatte die Demonstration unter anderem in Köln organisiert. Während die deutschsprachige Überschrift des Aufrufs „Protest gegen den Terror der PKK und des IS“ hieß, war der türkische Slogan schon erheblich deutlicher:“Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar“. So war ein Großteil der TeilnehmerInnen den faschistischen „Grauen Wölfen“ zuzuordnen, wie immer wieder durch Handzeichen signalisiert wurde. Ein chaotischer Polizeieinsatz führte mehrfach dazu, dass die rechte Demonstration in die Nähe der GegendemonstrantInnen gelang, die immer wieder mit Flaschen beworfen wurden, ohne dass die Polizei eingriff. Festnamen wurden allerdings reichlich auf Seiten der linken DemonstrantInnen getätigt. Gegen 18:00 Uhr wurde die äußerst aggressive Demonstration der türkischen Rechten von der Polizei Richtung Ebertplatz abgedrängt.

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Gegendemonstraten*innen

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: Bozkurt = Der Graue Wolf = Türkische Faschisten

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

Das ist alles nur geklaut…

01Wer braucht noch Daily Soaps, wir haben ja Pro NRW.Vor dem Bonner Amtsgericht kam es gestern auf den Tisch:

Der ehemalige Bonner Ratsherr für Pro NRW, Detlef Schwarz, hatte 2014 sein Ratsmandat an Christopher von Mengersen verkauft. In einer schriftlichen Vereinbarung hatten die beiden festgelegt, dass Schwarz bis zum Ende der Ratsperiode monatlich 560,- € von von Mengersen bekommt, also ca. 30.000,-€. Nicht schriftlich festgelegt, aber ganz offensichtlich so vereinbart hatten die beiden, dass Schwarz dafür sein Ratsmandat an von Mengersen abtritt. Das Problem: Nach der ersten Rate stellte von Mengersen seine Zahlungen ein, worauf Schwarz nun vor Gericht zog, um das ausstehende Geld einzutreiben. schwarz

Für den Richter des Amtsgerichtes war die Sache allerdings klar:„Für mich ist das ein Mandatsverkauf“, so Richter Stollenwerk, und damit sittenwidrig. Der Klage von Schwarz wird demnach nicht stattgegeben, das Urteil wird am 03.02. 2016 gefällt. Ob dieser Kuhhandel für von Mengersen noch weitere Konsequenzen hat, wird nach Auskunft des Stadt-Vizesprechers nach Erhalt des Urteils geprüft werden.

Pro-NRW versinkt im Chaos – Parteiausschlussverfahren gegen Dominik Roeseler

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©Kein Veedel für Rassismus: Bastian Pufal zerlegt Pro NRW

Es geht zu wie in einer schlechten Seifenoper bei Pro NRW. Auf der Vorstandssitzung am 10.02.16 muss es heiß hergegangen sein. Beleidigungen, verbale und körperliche Attacken zwischen Bastian Pufal, Horst Roeseler und anderen Pro NRWlern waren offen-sichtlich eskaliert. Hier ein Auszug aus Dominik Roeselers Schilderungen:

„Und gestern war es also wieder Bastian Pufal, der Vorstandsmitglieder in übelster Art und Weise beschimpfte, bespuckte und körperlich anging. Aus einem beiläufigen Gespräch nach der Vorstandssitzung heraus eskalierte Pufal eruptiv und beleidigte das Vorstandsmitglied Holm Teichert u.a. als „Hurensohn“ und drohte mit Gewalt. Kurze Zeit später rannte er im manischen Wahnsinn durch die Geschäftsstelle und brüllte lauthals in übelster Gossenmanier herum. Dabei rief er auch antisemitische Parolen. Weiterlesen

Es knallt schon wieder bei „Pro NRW“

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

Es hat mal wieder geknallt bei „Pro NRW“, wohl im wahrsten Sinne des Wortes. Heute schreibt Dominik Horst „Hogesa“ Roeseler auf seiner Facebook-Seite:

+++EKLAT NACH PRO NRW-Vorstandssitzung+++

„Heute ist es erneut zu einem Eklat mit Handgreiflichkeiten und wüsten Beschimpfungen gekommen. Wieder war es nach einer Vorstandssitzung. Wieder war es Bastian Pufal. Und wieder unterlässt es der Parteivorsitzende Markus Beisicht die Konseqzenzen zu ziehen.
Ich werde jetzt eine Nacht darüber schlafen und mich morgen im Laufe des Tages ausführlich zu Wort melden. Fakt ist:
In dieser Art und Weise sowie mit diesem Vorsitzenden geht es nicht weiter.“

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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

Wir dürfen gespannt sein, wer am Ende übrig bleibt. Übernimmt Roeseler das Ruder bei „Pro NRW“ oder schmeißt Beisicht ihn raus und macht mit seinen letzten 5 Getreuen weiter? So oder so, es macht Spaß zuzusehen, wie „Pro NRW“ (endlich) untergeht.

Neujahrsempfang von „Pro Köln“

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus - Fotoinfo: "Pro Köln" inmitten der Pegida-Randale-Demo vom 09.01.2016 in Köln. Rechts die Reichskriegsflagge, wie sie von 1933-1935 benutzt wurde.

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus – Fotoinfo: „Pro Köln“ inmitten der Pegida-Randale-Demo vom 09.01.2016 in Köln. Rechts die Reichskriegsflagge, wie sie von 1933-1935 benutzt wurde.

Am 24.01.2016 findet der Neujahrsempfang von „Pro Köln“ statt. Ab 10:30 h ist Einlass in den Theo-Burauen-Saal im Spanischen Bau des Kölner Rathauses. RednerInnen sind neben „Pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs, VertreterInnen der rechtspopulistischen Parteien FPÖ, des Vlaams Belang und von Alsace d’abord.

Weitere Infos folgen!

AfD – und Tschüss

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

35 AfD-lerInnen verteilten heute auf dem Bahnhofsvorplatzvorplatz rassistische Propaganda unter dem Motto „Deutsche Staatsgrenzen schützen, Zuwanderung kontrollieren, Dublin konsequent umsetzen“.

Antifaschistische Proteste gab es leider nur wenige, dafür aber kreative. Der Bahnhofsvorplatz wurde großflächig per Kreide mit Parolen gegen die AfD und gegen Rassismus bemalt.

 

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

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