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Infoveranstaltung in Longerich

Gut besucht mit über 40 TeilnehmerInnen war die Veranstaltung von „Köln NORD gegen Rechts“ und “ Kein Veedel für Rassismus“ über rechtsextreme Aktivitäten im Kölner Norden in Köln-Longerich. Die Referenten der „Mobilen Beratung gegen rechts“ gaben einen informativen Überblick speziell auch über die Identitäre Bewegung, der aus dem Publikum mit konkreten Beispielen aus den Stadtteilen ergänzt wurde. Anschliessend wurde ein Folgetreffen vereinbart, an dem konkrete Aktionen geplant werden sollen.

Spenden-Aufruf

Die Arbeit von „Kein Veedel für Rassismus“ geht auch in diesem Jahr weiter. Unsere Ziele lauten: die Aktiven gegen Rassismus in den Stadtvierteln zu stärken und den neuen rechten Gruppierungen sowie dem gesellschaftlichen Rechtsruck á la AfD entgegenzustehen. Leider kosten die Aktivitäten -wie alles im Leben- auch Geld. Deshalb bitten wir Dich/Euch um eine Spende. Wir wollen auch in Zukunft tausende Flyer, Bierdeckel, Briefkastenaufkleber, Plakate,„Braune Säcke“ u. ä. für Aktionen bestellen, Treffen und Infoabende organisieren sowie Bildungsarbeit durchführen. Darum freuen wir uns über eine Spende. Jeder Euro hilft uns weiter. Spenden können steuerlich abgesetzt werden, dafür reicht bis 200,- Euro ein Kontoauszug als Beleg. Bei höheren Beträgen stellen wir gerne eine Spendenquittung aus. Dafür bitten wir um eine Mail mit der Postadresse an: kontakt@kvfr.de Unsere Kontoverbindung lautet: VVN e.V. Köln Konto-Nr.: 11 30 46 90 00 BLZ: 500 333 00 Santander Bank Verwendungszweck: Kein Veedel für Rassismus IBAN: DE08 5003 3300 1130 4690 00 BIC: SCFBDE33XXX

Vergessene Massenverbrechen in der Kriegsendphase

Mahn- und Gedenkfahrt Köln-Lüdenscheid Mitarbeiter der Gedenkstätte „Gestapozellen im Alten Lüdenscheider Rathaus“, haben die Initiative ergriffen, um die Recherchen und Aktionen zur Erinnerung an fast vergessene NS-Massenverbrechen aus dem Rheinland und Südwestfalen im Frühjahr 1945 voranzubringen. Eine Gedenkfahrt ist für den 3. März 2018 geplant. Dazu ergeht dieser Aufruf der VVN-BdA NRW: mahn-_und_gedenkfahrt_koeln-luedenscheid_web  

Retten statt Reden! – Soli-Konzert und Infoabend Seenotrettung

3081. So viele Menschen sind im Jahr 2017 im Mittelmeer ertrunken. Sea-Watch war seit seiner Gründung an der Rettung von über 35.000 Menschen beteiligt. Denn: wir wollen RETTEN STATT REDEN. – Bist du dabei? 10. März 2018, 19:00 Uhr, Johanneskirche (Sülz), Nonnenwerthstraße 78, 50937 Köln Maria arbeitet seit letztem Sommer für Sea-Watch und möchte an diesem Abend ihre Eindrücke vom zentralen Mittelmeer mit euch teilen und eure Fragen beantworten. Was macht Sea-Watch eigentlich genau? Wie ist die Situation in Libyen und warum fliehen Leute von dort? Wer mischt sonst noch mit auf dem Mittelmeer? Ab 20h folgt dann der unbeschwerte Teil ;-), unter anderem mit Fuchsfeld., Mia&Band und anderen, die euch mit handgemachter Musik unterhalten werden. Irish Folk, originales deutsches Singer-/Songwritertum, Jazz, Soul und Altbekanntes erwarten euch, da ist für jeden etwas dabei. Eintritt frei! Spenden für Sea-Watch in jeglicher Höhe erlaubt!

Ausstellung – IM RECHTEN LICHT

Die rechte Szene in NWR dokumentiert von Karin Richert. Fotoausstellung in der Alten Wache des Kölnischen Stadtmuseums. Die Ausstellung kann ab dem 16.12.2017 bis zum 25.03.2018 im Kölner stadtmuseum besichtigt werden. „Die Kölner Künstlerin und Fotografin Karin Richert hat zehn Jahre lang die rechtsgerichtete Szene in Köln und NRW mit ihrer Kamera beobachtet und dokumentiert. Die Ergebnisse dieses Projektes sind jetzt im Kölnischen Stadtmuseum zu sehen. Die Fotos geben Einblick in Milieus, die ihren Hass und ihre Demokratiefeindlichkeit auf die Straße tragen. Begleitet werden die Fotografien von Texttafeln, die über Ziele und Vorgehensweise der einzelnen Gruppen und Parteien informieren, sowie Aufnahmen von den Appellen der Gegendemonstranten bei rechten Aufmärschen.“ Weitere Infos unter: Kölnisches Stadtmuseum

Erfolgreiche Veranstaltung in Sülz

„Keine Nazipropaganda in Zollstock“ …unter diesem Motto versammelten sich vergangenen Freitag etwa 40 Menschen im Juzi Sülz um sich über die Aktivitäten der Nazigruppe „Köln für deutschen Sozialismus“ zu informieren und über mögliche Gegenaktivitäten zu beraten. Nach einem Vortrag über Aktivitäten und Akteure der Nazigruppe um Jan Fartas (braune Jacke) und Paul Breuer (rote Jacke) entwickelte sich eine rege Diskussion. Zum Schluss wurden Folgetreffen vereinbart, in denen auch eine Vernetzung der bereits bestehenden Gruppe “ Sülz gegen Rechts“ und „Kein Veedel für Rassismus“ erfolgen soll. Fartas und andere Rechte hatten großspurig ihr Erscheinen angekündigt, dies aber wie zu erwarten war nicht wahrgemacht. Weitere Veranstaltungen und Informationsstände in Zollstock sind in Planung.

Klingelmäuschen

Wir brauchen Eure Unterstützung. Bitte meldet uns per Fotonachweis AfD-Wahlkampfstände, mit der Anschrift, via Facebook-Nachricht. Ziel ist es, zeitnah dem rassistischen Wahlkampf entgegenzutreten und über unsere Kontakte in den Stadtvierteln rasch zu informieren. Unsere Aktionsform vor Ort ist die „Brauner Sack – damals Pro Köln heute AfD“ Aktion. Sprich, die AfD’ler einkreisen und die Leute bitten, dass abgegriffene Material vom AfD Stand in unsere Mülltüten zu werfen. Wir entsorgen das Material dann ordentlich. Zudem werden wir mit Schildern und Transparenten präsent sein, die den Schriftzug „Kein Veedel für Rassismus“ bilden. Unsere Facebookseite: www.facebook.com/KeinVeedelfuerRassismus/

Dagegen und dann…?! Von Stimmungsmache und Angriffen – Facetten rechter Gewalt

Hier die Einladung zu unserer diesjährigen Workshoptagung „Dagegen und dann…?! Von Stimmungsmache und Angriffen – Facetten rechter Gewalt“ am 06. Oktober 2017 ab 13:30 Uhr im NS-Dokumentationszentrum in Köln. Programm und weitere Informationen befinden im Flyer, welcher unten zum download steht. Anmelden können sie sich unter: info@mobile-beratung-nrw.de Die Tagung wird in diesem Jahr von den Mobilen Beratungsteams der Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln veranstaltet. Sie dient gegenseitigem Kennenlernen und Austausch und war in den vergangenen Jahren ein wichtiger Ort für das Zusammenkommen von Engagierten. Wir würden uns über Ihr/Dein Kommen sehr freuen. Flyer: dagegen_und_dann_2017_Rheinland