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#saytheirnames

Heute jährt sich der furchtbare Anschlag mit rassistischem Hintergrund am 19.02.2020. Wir gedenken den Opfern und ihren Familien, allen Verletzten und Traumatisierten dieses Tages. https://19feb-hanau.org/ https://www.amnesty.de/allgemein/kampagnen/saytheirnames-ein-jahr-nach-dem-rassistischen-attentat-hanau https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-rassismus-auch-rassismus-nennen.2907.de.html?dram:article_id=492711

Gemeinsam gegen Rassismus!

Ein Jahr nach Hanau: kein Vergeben, kein Vergessen, gemeinsam gegen Rassismus! Kundgebung in Köln-Mülheim.

Am 19. Februar wird der rassistische Anschlag in Hanau ein Jahr her sein. Neun junge Menschen mit Migrationshintergrund hat der rechte Terror aus dem Leben gerissen. Auch ein Jahr nach dem Anschlag gibt es viele Fragen ohne Antworten, keinerlei Aufklärung und Konsequenzen. Die Zeitspanne zwischen rechten Anschlägen werden immer kürzer. Die rechten Terrorangriffe in Halle, Kassel, Hanau, all das sind gezielte Anschläge auf Menschen, die zu Opfern rassistischen Terrors wurden.

Black History Month

Zum Black History Month möchten wir Euch einladen, Euch mit der
Geschichte von People of Colour und Alltagsrassismus in unserem Land zu
beschäftigen!

„Ursprünglich hieß der Black History Month Negro History Week und wurde
in der zweiten Februarwoche in den Vereinigten Staaten gefeiert. Diese
Tradition wurde 1926 von dem Historiker Carter G. Woodsen ins Leben
gerufen und galt als eine Feierbewegung schwarzer Geschichte und Kultur.
In den 20er-Jahren war die Geschichte der Schwarzen nämlich kaum in
Geschichtsbüchern zu finden.“…

Vielleicht Astronaut nächstes Jahr?!

In diesem Jahr ist im Kareval alles anders – er fällt regelrecht aus.
Trotzdem möchten wir Euch auf diesem Wege daran erinnern, dass
„Blackfacing“ und stereotypisierende Kostüme für People of Colour
verletzend sind und im Kölner Karneval tabu sein müssen!

Alaaf und viel Freude mit schönen buten Kostümen – dieses Jahr leider zu Hause! Lasst Euch nicht unterkriegen!

Tatort Porz

Am 02.März 2021 beginnt der Strafprozess gegen den ehemaligen Porzer CDU-Politiker Bähner. Bähner ist angeklagt, vor genau einem Jahr aus rassistischen Motiven auf einen Porzer Jugendlichen geschossen und diesen schwer verletzt zu haben. Heute versammelten 150 Menschen zu einer Kundgebung in Porz, um sich mit Krys und allen Betroffenen rassistischer Gewalt zu solidarisieren.

Bäääämmm – AfD Flop – KVfR top

Am vergangenen Wochenende kamen die Kölner AfD-Funktionäre auf die interessante Idee in Bickendorf einen Wahlstand aufzubauen. In kürzester Zeit fanden sich 25 Antifaschist*innen vor Ort ein und isolierten den Stand mit Transparenten und verteilten Flugblätter gegen die AfD. Für die Aktion gab es viel Beifall von Passant*innen. Nachdem die AfDler 2 Stunden gelangweilt um ihren Stand herumgestanden waren, verzogen sie sich wieder. Eine Veranstaltung der Kölner AfD, mit dem Thüringer Landtagsabgeordneten René Aust floppte ebenfalls. Die Forderungen der Porzer Ortsgruppe von „Kein Veedel für Rassimus“ stellt Forderungen und in Mülheim wurde gerockt.

Dreifach-Flop für Rechte und Nazis in Köln

So richtig in die Hose gingen heute drei rechte Veranstaltungen in Köln. Am Vormittag versuchte sich die AfD mit einem Stand in Rodenkirchen. Zu ihrem Ärger waren allerdings 10 Minuten nach dem Aufbau Aktivist*innen von Kein Veedel für Rassismus vor Ort und umringten den Stand. Damit war es mit der Öffentlichkeitswirksamkeit vorbei, was auch der sichtlich genervte AfD-Oberbürgermeister-Kandidat Christer Cremer nicht mehr ändern konnte.

Vor 6 Jahren wurde eine rote Linie überschritten – uns bleiben 2 Wochen, sie wieder neu zu ziehen!

Die Porzer Ortsgruppe von Kein Veedel für Rassismus protestiert am Sonntag, 30.08. um 11 Uhr vor dem Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 (die Rheinpromenade) 2014 wurde Henk van Benthem mit den Stimmen von CDU, FDP, AfD und „Pro-Köln“ zum Porzer Bezirksbürgermeister gewählt. Mit denselben Stimmen wurde Elvira Bastian stellvertretende Bezirksbürgermeisterin. Trotz aller Proteste blieben die Beiden im Amt. Damit wurde eine „rote Linie“ überschritten. Im Dezember 2019 schoss der CDU-Bezirksvertreter Hajo Bähner auf den 20-Jährigen Krys, den er zuvor rassistisch beleidigt hatte.