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KÖLN(ER SÜDSTADT) BLEiBT STABiL!

Gegen den Naziaufmarsch am 03.10. am Chlodwigplatz Am 03.10., dem Tag der Deutschen Einheit, plant ein rechtsextremes Bündnis unter Federführung der AfD einen Aufmarsch durch Köln. Starten soll der „Gedenklauf zur Wiedervereinigung“ (in Anlehnung an den Marathon-Lauf am nächsten Tag) ausgerechnet auf dem Kölner Chlodwigplatz. Organisiert wird das Ganze von einer AfD-Politikerin aus Ehrenfeld mit Unterstützung des rechtsextremen Bündnisses „Projekt1Million“. Das Projekt ist eine Bewegung aus den sozialen Medien und ein Sammelbecken für Nazis und Reichsbürger. Köln(er Südstadt) bleibt stabil!Die rechtsextreme Demo soll ausgerechnet am Kölner Chlodwigplatz beginnen. Dem Platz, der wie kein anderer in Köln für den Widerstand der Kölner Zivilgesellschaft gegen Rechtsextremismus steht. 100.000 demonstrierten dort schon 1992 unter dem Motto „Arsch Huh“ gegen die damalige rechtsextreme Gewaltwelle. Mittlerweile gibt es Aufrufe zum Gegenprotest und mehrere angemeldete Kundgebungen. Auch in der Südstadt haben sich zahlreiche Menschen und Initiativen zusammengeschlossen und rufen dazu auf, massenhaft am 03.10. auf die Straße zu gehen. Wir werden den Chlodwigplatz nicht der AfD und anderen Nazis und Reichsbürgern überlassen! KOMMT ALLE AM 03.10. ZUM CHLODWIGPLATZ! Die Antifa Rhein …

Donnern gegen Rechts

Es ist März und jeden 2. Donnerstag im Monat und das heißt, am 14.03. sind wir wieder laut gegen Rechts. Wir donnern laut und musikalisch auf den Plätzen des Kölner Agnesviertel und machen unüberhörbar deutlich: Wir donnern zusammen gegen Rassismus, jede rechte Politik und immer gegen die AfD! Wir donnern für eine offene, antifaschistische und solidarische Gesellschaft! Bringt eure Trommeln, Kochdeckel und -töpfe, Kuhglocken und Rasseln oder auch andere Musikinstrumente und seid mit uns laut! Start: 19 Uhr Ebertplatz! #donnerngegenrechts #wirbleibenlaut #aufdieplätzefertiglos #donnerwetter #nofd #ganzkölnhasstdieafd Alle weiteren Informationen über folgenden Instagram-Account:

Kein Schulterschluss mit Nazis – für eine sozial gerechte Gesundheitspolitik

Seit einigen Wochen ziehen auch in Köln Kritiker*innen der Corona-Maßnahmen auf sogenannten „Montagsspaziergängen“ durch die Innenstadt. Was ihnen allen klar sein muss:
Dieser an sich demokratisch legitime Protest für eine freie Impfentscheidung und gegen die Corona-Schutzverordnung wird von rechtsextremen Gruppen, die alles andere als demokratische Entscheidungen verfolgen, mitgetragen.