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Köln zeigt Haltung

Kurz vor der Bundestagswahl lädt das Bündnis „Köln zeigt Haltung“ am zu einer Kundgebung mit Konzert auf dem Open-Air-Gelände „SÜDBRÜCKE“ ein. Unter dem Motto #WEG FREI: Aufnehmen statt Abschotten wollen wir uns gemeinsam mit allen Kölner:innen für die Aufnahme von Menschen auf der Flucht stark machen – sei es von den Außengrenzen oder aus Afghanistan! (Aufruf zu #WEG FREI). Kommt am Sonntag, den 12. September zahlreich vorbei und lasst uns gemeinsam Haltung zeigen! Euch erwartet ein buntes Musikprogramm, gerahmt von politischen Redebeiträgen. Von Brings über Fortuna Ehrenfeld bis hin zu Quartett O – zahlreiche Kölner Bands sind mit von der Partie und machen sich mit uns für die Aufnahme von Menschen auf der Flucht stark. ECKDATEN ZUR VERANSTALTUNG Aufgrund der aktuellen Corona-Auflagen ist anders als bei den bisherigen Kundgebungen eine vorherige Anmeldung und die Einhaltung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) notwendig! Die Tickets können über das Ticket-System der Südbrücke zum Soli-Preis von 5,- Euro und 2,- Euro für Köln-Pass-Inhaber*innen gebucht werden. Falls am Veranstaltungstag noch Tickets da sind, könne diese vor Ort gekauft werden. Eine Registrierung …

Mehrere Kundgebungen der Corona-Leugner-Szene

Für 13:00h hatte insbesondere die Begleitschutz- und Hooliganszene zu einem nicht angemeldeten Treffpunkt auf der Domplatte mobilisiert, um durch die Hohe Straße und Schildergasse zu marschieren.

Trotz vielfältiger Warnungen war die Polizei dort gegen 13:00h nur mit wenigen Kräften vor Ort. Als bei der Kontrolle einer Gruppe Hools einer der Kontrollierten auf die wenigen Beamten losging, drohte die Situation zu kippen. Die bisher auf der Domplatte verstreuten Corona-Leugner und Hooligans umringten die Polizei und protestierten heftig gegen die Festnahme. Nachdem die Situation sich beruhigt hatte, wuchs die Corona-Leugner-Menge auf der Domplatte auf mindestens 200 an, mehrheitlich aus dem Hooligan- und Neonazi-Spektrum. Etliche bekannte Kölner Neonazis wurden gesichtet.

#StopDeportationToAfghanistan

Keine Abschiebung in den Tod! https://www.facebook.com/events/3596812183877583/ Wieder sollen Menschen nach Afghanistan abgeschoben werden! Die 37. Sammelabschiebung nach Kabul ist für den 9. März 2021 geplant. Refugee Support Project HSD, Seebrücke Köln und Afghanistannotsafe Köln/Bonn rufen zum Protest dagegen auf! Kundgebung Sonntag 7. März um 18 Uhr am Bahnhofsvorplatz, Köln. Bitte haltet bei der Kundgebung die notwendigen Abstände ein und tragt Masken!

#saytheirnames

Heute jährt sich der furchtbare Anschlag mit rassistischem Hintergrund am 19.02.2020. Wir gedenken den Opfern und ihren Familien, allen Verletzten und Traumatisierten dieses Tages. https://19feb-hanau.org/ https://www.amnesty.de/allgemein/kampagnen/saytheirnames-ein-jahr-nach-dem-rassistischen-attentat-hanau https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-rassismus-auch-rassismus-nennen.2907.de.html?dram:article_id=492711

Gemeinsam gegen Rassismus!

Ein Jahr nach Hanau: kein Vergeben, kein Vergessen, gemeinsam gegen Rassismus! Kundgebung in Köln-Mülheim.

Am 19. Februar wird der rassistische Anschlag in Hanau ein Jahr her sein. Neun junge Menschen mit Migrationshintergrund hat der rechte Terror aus dem Leben gerissen. Auch ein Jahr nach dem Anschlag gibt es viele Fragen ohne Antworten, keinerlei Aufklärung und Konsequenzen. Die Zeitspanne zwischen rechten Anschlägen werden immer kürzer. Die rechten Terrorangriffe in Halle, Kassel, Hanau, all das sind gezielte Anschläge auf Menschen, die zu Opfern rassistischen Terrors wurden.

Black History Month

Zum Black History Month möchten wir Euch einladen, Euch mit der
Geschichte von People of Colour und Alltagsrassismus in unserem Land zu
beschäftigen!

„Ursprünglich hieß der Black History Month Negro History Week und wurde
in der zweiten Februarwoche in den Vereinigten Staaten gefeiert. Diese
Tradition wurde 1926 von dem Historiker Carter G. Woodsen ins Leben
gerufen und galt als eine Feierbewegung schwarzer Geschichte und Kultur.
In den 20er-Jahren war die Geschichte der Schwarzen nämlich kaum in
Geschichtsbüchern zu finden.“…