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Aktionstag

Kundgebung und Demonstration Köln: ca. 200 Leute trafen sich – trotz miserablen Wetters – um 14 Uhr auf dem Heumarkt, auf dem am 22.4. auch die Kundgebung der Kampagne „Solidarität statt Hetze“ stattfinden wird. Nach einer  Begrüßung gab es eine kurze Demonstration durch die Innenstadt und dann zurück zum Maritim zur Schlusskundgebung. Mit Papptafeln bildeteden die DemoteilnehmerInnen die Slogans „Solidarität statt Hetze“ und „Der AfD die Show stehlen“. Die weitere zentrale Losung lautete:  „Kein Bundesparteitag  der AfD im Maritim. Andernfalls Blockade des Parteitages im Maritim in Köln am 22.4.2017.“               Internationaler Tag gegen Rassismus In Köln war heute schon ganz schön was los! Im Rahmen des Internationalen Aktionstags gegen Rassismus wurde auf der Deutzer Brücke ein Zeichen gesetzt und die Hohenzollernbrücke ruft zur Blockade des AfD-Bundesparteitags auf! Ab 14 gibts dann ne Demo zum Maritim, um nochmal nachdrücklich auf die gute Zusammenarbeit zwischen AfD und Maritim aufmerksam zu machen. Auch in anderen Städten gibt es Proteste am Maritim. © Solidarität statt Hetze

Kinospot gegen Rassismus

Ausrufezeichen Flashmob Sonntag, 05. März 2017 um 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr | Deutzer Werft Das letzte Bild unseres Kinospots für Kein Veedel Für Rassismus soll aus der Luft gefilmt ein Ausrufezeichen aus lauter Menschen darstellen. Dafür brauchen wir lauter Menschen. Hmmm. Wir treffen uns, stellen uns auf, fliegen paarmal drüber und sind wieder weg. Das Ergebnis gibt’s dann als filmisches Statement für mehr Miteinander zwei Wochen vorm AfD Parteitag auf den Leinwänden der Stadt und im Netz zu sehen. Der 1minütige Spot soll ein Freude stiftendes Porträt von Köln und seiner bunten Vielfalt werden Aber für das Ausrufezeichen brauchen wir min. 50 Menschen, besser 100 oder mehr! Wer macht mit? Der Aufwand ist überschaubar und das Ergebnis wird super. Vor dem grauen Asphalthintergrund sollen sich kräftige Farben absetzen. Ihr solltet also VON OBEN möglichst bunt ausschauen: bunte Jacken, Kopfbedeckungen, Hüte, Schals, Mützen, Kappen, usw. Wer hat einen/ mehrere bunte Regenschirm/e?? Gerne mitbringen! Alles, was Farbe ins Bild zaubert, ist gern gesehen. Wer hat Lust, uns unter die Arme zu greifen? Ein paar Familien mit …

Die Broschüre des Jugendclub Courage Köln zur der AfD zum Download

Broschüre des Jugendclub Courage Köln Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die „Junge Alternative“ werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts. Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand. 16-seitige Broschüre. Download [6 MB] Ab 29. Februar kostenlos (gg. Portokosten) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: jc-courage@t-online.de Web: jc-courage.de

Erstes Treffen im Kölner Süden

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus Gestern Abend fand das erste Treffen im Gemeindesaal der Luther Kirche statt. Insgesamt folgten 35 Personen unserem Aufruf, im Stadtviertel aktiv zu werden. Nach einer kurzen Einleitung zu „Kein Veedel für Rassismus“ wurde bald produktiv diskutiert. Es wurden zahlreiche Ideen, wie man gegen Rassismus und Rechtspopulismus vor Ort wirken kann, gesammelt. Als erste Ergebnisse wurden Aktivengruppen gebildet zur Vorbereitung eines Stadtteilfestes und zur Erarbeitung von Material für Aktionen. Eine weitere Gruppe macht sich Gedanken über ein Flugblatt um mit anderen ins Gespräch zu kommen. Daneben sind weitere Materialien wie Buttons angedacht, mit denen öffentlich ein Zeichen gesetzt werden kann. Bei dem Treffen wurde der Wünsch geäußert, von den Vorhaben und Diskussionen der anderen „Veedel-Gruppen“ zu erfahren. Diesem Wunsch kommen wir gerne auf unserer neuen Homepage nach, die in der nächsten Woche an den Start gehen wird. Dort werden wir verschiedene Ideen veröffentlichen. Ein weiteres Treffen im Kölner Süden wird es nach Karneval geben. Unter dem folgenden Link eintragen, wenn auch Du/Sie im Stadtviertel aktiv werden möchten: keinveedelfuerrassismus.de/anmeldung-veedel-gruppen/

Erste Veedels-Gruppe in Ehrenfeld gegründet

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus Mit 30 TeilnehmerInnen fand gestern das erste „Kein Veedel für Rassismus“-Treffen in Ehrenfeld statt. Nach einem Vortrag über die AfD wurden erste Aktionen gegen die AfD in Ehrenfeld bzw. angrenzenden Stadtteilen geplant und Ideen zur „Begleitung“ des Wahlkampfes gesammelt. Unterstützen wird „Kein Veedel“ auch die Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD im Maritim. „Kein Veedel Ehrenfeld“ wird ab jetzt regelmäßig tagen. Und weiter geht’s: Weitere Treffen finden in Kürze in der Südstadt, in Nippes und in Mülheim statt. Wenn ihr Interesse habt, meldet euch auf der „Kein Veedel für Rassismus“-Website an.

Auftakt von „Kein Veedel für Rassismus“ im Kölner Norden

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus Am 02.02.2017 ging die Kampagne für den Kölner Norden mit einem gutbesuchten Treffen an den Start. 45 motivierte Leute trafen sich im Büze Altenberger Hof um sich zu vernetzen. Alte und Junge, viele aus Kernnippes, aber auch von Weidenpesch, Bilderstöckchen und Niehl sind ein powervoller Anfang. Viele betonten auch, dass sie sich durchaus als Multiplikatoren in ihrem Tätigkeits- und Bekanntenkreis sehen, ob in der Theaterszene, in Schulen, Sportvereinen oder Willkommensgruppen, nicht zuletzt auch in diversen Communities. Im Gespräch kamen viele Ideen und Blickwinkel zusammen. Einerseits soll kein Auftreten von Rassisten unwidersprochen bleiben, andererseits will mensch die gesellschaftlichen Probleme in den Blick nehmen, die von den Rechten funktionalisiert werden. Im saturierten Kernnippes stellt sich das sicherlich anders dar, als am Rand von Bilderstöckchen. Sogar Impulse aus der Bewegung „Bürgerbesen“, die den Diktator von Bukina Faso wegfegte, erreichten Nippes. Jede Aktion dort wird von Musik und erzählten Geschichten eingeleitet, was eigentlich gut zum kölschen Rassisten-Wegschunkeln passen könnte. Für Kernnippes wurde gleich das nächste Treffen vereinbart, gemeinsam wird’s weitergehen mit Stammtischkämpferinnentraining und …

Mahnwache – Kein Raum für Rechte Scharfmacherei

HAUSVERBOT FÜR DEN GANZEN AfD PARTEITAG Trotz der Aussage der Maritim Hotel-Hotelkette, gegenwärtig keine Räume mehr an die AfD zu vermieten, soll der Bundesparteitag wie angekündigt am 22./23. April 2017 im Kölner Maritim-Hotel stattfinden. Wir wollen am kommenden Samstag, dem 4. März, gegen diese Entscheidung mit einer Kundgebung protestieren und laden alle ein, ihren Unmut darüber kundzutun – denn es gibt viele Höckes in der AfD. Samstag, 4. März – 19 bis 20 Uhr – Maritim Hotel Köln Facebook-Veranstaltung HIER.

Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!

© noafd-koeln.org Aufruf Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten. Der Ort ist nicht zufällig gewählt: Köln ist spätestens seit den sexualisierten Übergriffen an Silvester 2015/16 und deren rassistischer Deutung zum beliebten Schauplatz für völkische Mobilisierungen geworden. Die AfD bietet sich nun, nach dem Scheitern der Pro-Parteien, als politische Klammer für Mob und Elite an – Maritim-Hotels waren bereits in mehreren Städten bewährte Gastgeber der AfD. Dagegen stellt sich seit Anfang des Jahres auf Initiative des Bündnisses „Köln gegen Rechts“ eine große Kampagne auf: Viele Gruppen bereiten sich darauf vor, der AfD den Bundesparteitag zu vermiesen und sich ihr aktiv entgegen zu stellen. Die AfD ist treibende Kraft im aktuellen gesellschaftlichen Rechtsruck geworden – ob mit Interviews, Talkshow-Auftritten, Äußerungen in sozialen Netzwerken oder Reden bei PEGIDA. Die AfD versucht, mit ihrer Hetze zu spalten und durch Provokationen die politische Agenda zu bestimmen. Sie ist rassistisch, frauenfeindlich, LSBTI*-feindlich und autoritär. Sie steht für völkischen Nationalismus, neoliberale Wirtschafts- und Sozialpolitik, sie will einen reaktionären Wandel in der Kultur- und …