Front, Kommunalwahl in Köln, Mülheim

WIR MISCHEN UNS EIN, MISCHT MIT!

mit dabei, von und über …
HopStopBanda / Microphone Mafia / Buntes Herz / Beat Session / Duo Warnke-Hassenstein / Arsch Huh / Rassismuskritische Projekte / Herkesin Meydan – Platz für Alle / Ein Raum für Mülheim e.V. / Frische Luft / Keupstraße ist überall / DIDF / nachbarschaft kölnmülheim-nord e.V. / MüTZe und weitere Akteure …

01. August Eröffnung des Straßenwahlkampfes
08. August HopStopBanda
15. August um gemeinsam ein Zeichen gegen Rechts zu setzen, machen wir eine Fahrrad-Sternfahrt nach Porz, Abfahrt um 10 Uhr am Wienerplatz.
22. August
29. August
05. September
13. September
Abschluss mit Aktionen und Musik

immer von 11 – 13.30 Uhr


Wer wir sind

„Kein Veedel für Rassismus“ ist ein freier Zusammenschluss von solidarisch handelnden Menschen, die sich gegen Hass und Hetze von AfD und anderen rechtsextremen Gruppen stellt. Wir sind überparteilich und kooperieren mit anderen Kölner Initiativen und Bündnissen.

Wofür wir einstehen

Wir treten für eine offene Gesellschaft ein – für gleiche Rechte für alle – gegen Rassismus und Diskriminierung. Wir solidarisieren uns mit Opfern rassistischer Gewalt. Wir wollen nicht, dass AfD und andere demokratiefeindliche Gruppierungen in die Bezirksvertretungen und den Rat der Stadt Köln einziehen.
Wenn die AfD viele Stimmen erhält, geschieht Spaltung und Ausgrenzung von Teilen der Gesellschaft. In Sachsen fordern Redner der AfD, dass Empfänger*Innen von Arbeitslosengeld und Hartz IV das Wahlrecht entzogen wird. Björn Höcke fordert in
einem seiner Bücher: Staatliche Unterstützung nur für Menschen mit deutschem Stammbaum.

Am 13.September 2020 haben wir die Möglichkeit, mitzubestimmen, wer die Stadtpolitik in Köln in der nächsten Legislatur prägt.

Deshalb, lasst uns alle wählen gehen!
Wir als „Kein Veedel für Rassismus“
wünschen uns, dass Parteien gewählt werden,
die für Menschenrechte eintreten und sich gegen
Rassismus und Diskriminierung aussprechen. Lasst
uns alle für eine offene, bunte solidarische
Stadtgesellschaft eintreten