Alle Artikel in: AfD

Flüchtlinge sind in Blumenberg und Worringen willkommen

Bei den Informationsveranstaltungen der Stadt Köln in Blumenberg und Worringen geht es – wie bisher – darum, wegen aufkommender Proteste der Bevölkerung eine bessere Akzeptanz neuer Flüchtlingsunterkünfte zu erreichen, indem ein fertiges Konzept (Details zu Lage, Größe und Ausstattung sowie Zeitplan) erläutert und Fragen der Besucher beantwortet werden, um vor allem Bedenken zu zerstreuen bzw. Sorgen zu beschwichtigen. Aus unserer Sicht hat diese Vorgehensweise nur teilweise die erwünschten Erfolge erzielt. Die Kampagne „kein Veedel für Rassismus“ fordert wie viele andere Akteure die Erfüllung der Leitlinien zur Unterbringung für Geflüchtete, die humanere Lebensbedingungen in Wohnungen schafft,  eine gute Nachbarschaft ermöglichen und dadurch nicht zuletzt den offenen und latenten Rassismus in der Gesellschaft abbauen hilft. Ansätze von  „Willkommenskultur“ aufzubauen, wurde bei bisherigen Unterkünften im wesentlichen den z.T. spontan entstandenen AnwohnerInitiativen überlassen – und diese fühlen sich nicht selten von der Stadt oder den jeweiligen Trägern der Unterkünfte behindert. Auch (zukünftigen) Bewohner/innen der Unterkünfte wird nicht auf Augenhöhe begegnet, indem sie etwa zu den Informationsterminen eingeladen werden und indem sie ein Mitspracherecht bei ihren Lebensbedingungen haben. Informationen zum …

Das kann nicht unkommentiert bleiben

Die rechts außen Partei Alternative für Deutschland (AfD) veranstaltet am kommenden Samstag den 13.09.2014 ihren Kölner Parteitag. Beginnen soll dieser um 11:00 Uhr im Restaurant Pitis (Marienburger Sport- Club), Schillingsrotter Straße 99, 50996 Köln. Das wir inhaltlich ein Problem mit der AfD haben, stellten wir in unseren Artikeln bereits dar. In einigen NRW Städten haben die AfD-Funktionäre mit „Pro NRW“ und teilweise mit der NPD  gemeinsame Listenaufstellungen für die Besetzung der städtischen Ausschüsse und Aufsichtsräte vorgenommen.  Dies verdeutlicht welch politische Zeitgenossen sich dort versammeln. TREFFPUNKT: Sa., 13.09.2014 um 10:00 Uhr / KVB-Haltestelle Siegstr. (Rodenkirchen)  Twitter-Account: twitter.com/forCologne

„Pro Köln“-Vorstand tritt nach Wahl-Schlappe zurück – Markus Beisicht verlässt das sinkende Schiff

Wie „Pro Köln“ auf ihrer Internetseite vermeldet, tritt der Vorstand als Reaktion auf die Schlappe bei der Kommunalwahl geschlossen zurück. Das schlechte Ergebnis sei  „trotz mancher äußerer Faktoren zum Teil auch hausgemacht und selbstverschuldet.“ Nach der Sommerpause soll ein neuer Vorstand gewählt werden. Man darf gespannt sein, wie dieser Vorstand aussehen wird, sind doch die wenigen verbliebenen „Pro Köln“-AktivistInnen fast alle im bisherigen Vorstand. Außerdem gibt der bisherige Vorsitzende Markus Beisicht bekannt, dass er nicht mehr für den neuen Vorstand kandidieren wird und sich auf die Vorstandsarbeit bei „Pro NRW“ konzentrieren will. Das ist ein überdeutliches Zeichen, dass Partei-Chef Beisicht keinerlei Zukunft –  und vermutlich auch keine Einnahmequelle – mehr  für und bei „Pro Köln“ sieht. Der ach so große Vorsitzende verlässt das sinkende Schiff – ein fataleres Signal kann es wohl für das angeschlagene Häuflein Rest-„Pro Kölner“ nicht geben. Ob vielleicht Jörg Uckermann der nächste Vorsitzende wird? Ach nein, der wird nach Beendigung des Betrugsprozesses gegen „Pro Köln“ im August wohl andere Sorgen haben.

Wir haben es geschafft!

„Pro Köln“ hat nur noch 2,59% Stimmenanteile bei der Kommunalwahl erreicht und verliert damit den Fraktionsstatus. D. h. unter anderem, dass „Pro Köln“ keine Fraktionsräume mehr bekommt und keine Gelder für Mitarbeiter. Damit fällt ihre gesamte Infrastruktur weg und die Hoffnung auf Pöstchen und Geld, für viele „Pro KölnerInnen“ wohl der größte Anreiz für ihr Engagement. Einige Faktoren haben zu diesem Misserfolg beigetragen. Zunächst die Kandidatur der Alternative für Deutschland (AfD), die mit 3,6% in den Stadtrat einzieht. Die AfD dürfte „Pro Köln“ einige Stimmen geklaut haben. Ein weiterer Grund ist der Betrugsprozess gegen die bisherige Stadtratsfraktion von „Pro Köln“ wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs. Dass der „Pro Köln“-Slogan „Wer betrügt, der fliegt“, am besten auf die eigene Partei passt, hat wohl auch der/die Dümmste bemerkt. 

Köln-Kalk Verbot für „Pro Köln“ und AfD

11.05.2014/Köln. Gestern trotzten zahlreiche Engagierte dem be…scheidenden Wetter. In Köln-Kalk setzte das Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus“ Zeichen mit einer Großbuchstabenaktion gegen das „braune Gedankengut“ von „Pro Köln“ und AfD. Es wurden zahlreiche Flugblätter verteilt und mit Redebeiträgen auf sich aufmerksam gemacht.    

25 Mayıs`ta “Pro Köln”e oy yok!

Son belediye seçimlerinde “Pro Köln”, belediye meclisinde 5 koltuk kazandı. Bunun sonucu olarak bu parti ciddi vergi desteği aldı. Gelecekte bunun önüne geçilmesini zorunlu kılan birçok neden var. İşte bunlardan üçü: Irkçı kışkırtmalar temel bir hak değildir. 10 yıldan beri kendilerini “Yurttaş Hareketi” olarak ilan eden “Pro Köln” Inisiyatifi belediye meclisinde temsil ediliyor ve buradaki toplantıları müslümanlara ve mültecilere karşı ırkçı kışkırtmaların aracı olarak kullanıp yaygınlaştırıyor. Kölnlüler’in acil sorunlarını çözmek için, “Pro Köln”den yeni düşünsel açılımlar ve öneriler umut etmek ise, boşuna bir çabadır. Eksik konut sorunu, ödenemez düzeydeki yüksek kira fiyatları, eksik Kita yerleri ve az sayıdaki Gesamtschuleler ya da çalışanların işten çıkarılması konularını ele almak yerine “Pro Köln”ün gündemi sadece mülteci, müslüman ve solcu düşmanlığından ibaret. Bu gruplar tüm sosyal sorunların günah keçisi olarak ilan ediliyorlar.

Kein Veedel für Rassismus – Videoclip

Wir sind antifaschistisch engagierte Menschen, die sich zusammengefunden haben um die extrem rechte Gruppierung „Pro Köln“, die „Alternative für Deutschland (AfD) und andere RassistInnen zu bekämpfen. Am 25. Mai 2014 stehen in Köln wieder Kommunal-, Integrations- und Europawahlen an. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien haben in den Parlamenten nichts zu suchen und sind keine politische Alternative. KEIN VEEDEL FÜR RASSISMUS!

REGGAE AGANST RACISM CHARITY DANCE

Braucht es einen Grund, um einen Dance gegen Rassismus zu feiern? Eigentlich nicht! Diesmal haben wir aber einen: Am 25.5. stehen die Kommunalwahlen in NRW an und wieder treten rechtsradikale Parteien wie ProKöln unter dem Deckmantel der Bürgerlichkeit an, um in den Rat der Stadt Köln einzuziehen um da ihr menschenverachtendes Gedankengut zu verbreiten und Einfluss auf unsere Stadt zu nehmen. Wir wollen ein Zeichen setzen, dass uns das nicht passt und „Pro Köln“ und Co sich in die Versenkung verabschieden sollen. Darum haben sich Bun Babylon Sound und Coloniacs wieder zusammengetan und organisieren am 2. Mai eine Reggae und Dancehall Party die genauso sein soll, wie diese wunderschöne Stadt auch nach der Wahl bleiben soll – leicht verrückt, weltoffen und tolerant! Brauner Müll gehört in die Tonne – Köln bleibt bunt!

Demonstration gegen AfD

Liebe Antifaschist_innen, diesen Samstag am 26. April 2014 um 13 Uhr will die „Alternative für Deutschland“ (AfD) vor dem Kölner Dom ihren bundesweiten Wahlkampf mit einer Kundgebung samt den beiden Spitzenkandidaten Lucke und Henkel einleiten. Zusammen mit anderen Antifaschistischen und Antirassistischen Gruppen in Köln werden wir das nicht unkommentiert lassen. Wir wollen nicht, dass die AfD ihre nationalistischen “Mut zu Deutschland”-Parolen unwidersprochen verbreiten kann. Wir rufen deshalb dazu auf, an diesem Samstag um 13 Uhr auf den Roncalliplatz zu kommen und ein deutliches Zeichen gegen Rechtspopulismus und rechte Krisenlösungen zu setzen. Danach um – 14:15 Uhr – geht’s gleich weiter zum Alter Markt zur Wahlkundgebung der Rassist_innen von „Pro Köln“. Beteiligt euch und setzt im Vorfeld der Europa-Wahl sowohl der rechtspopulistische Formierung, einer nationalistischen EU-Kritik wie auch der autoritären Krisenpolitik der angeblichen „Mitte der Gesellschaft“ eine solidarische Perspektive entgegen. Samstag 26. April | 13 Uhr, Roncalliplatz Köln (direkt vorm Dom) Mit antifaschistischen Grüßen Kein Veedel für Rassismus

Kölner Kneipenwirte unterstützen die Kampagne„Kein Veedel für Rassismus“ – 50.000 Bierdeckel werden in Umlauf gebracht.

Nach der erfolgreichen Aktion „Kein Kölsch für Nazis“ 2008 beteiligen sich Kölner Wirte jetzt auch aktiv an der Kampagne „Kein Veedel für Rassismus“. Die Kampagne engagiert sich gegen extrem rechten und rassistischen Wahlkampf und will den erneuten Einzug von „Pro Köln“ in den Kölner Stadtrat verhindern. Dazu wurden 50.000 Bierdeckel mit dem Slogan „Kein Veedel für Rassismus“ gedruckt, die gegen Spende in der Kneipe Lotta in der Kölner Südstadt abgeholt werden können. Vorbestellung der Bierdeckel unter: kontakt@kvfr.de