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© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

© Redaktion Kein Veedel für Rassismus

– Unsere Gegendemonstration auf dem Bahnhofsvorplatz (Ausgang Domseite) ist genehmigt!
Beginn: 
14:00 Uhr. Kommt alle!

– Die „Hooligans gegen Salafisten“ müssen ihre Kundgebung auf den Breslauer Platz verlegen.

– Es ist zu befürchten, dass eine Demonstration der Hooligans und Neonazis durchgeführt wird. Die Polizei erwartet 2000 Teilnehmer.

– Immer mehr Neonazis mobilisieren nach Köln.

Aktuelle Pressemitteilung – hier…. 

 

Pressemitteilung des „Aktionsbündnis gegen den Hooligan- und Neonaziaufmarsch“

– Geänderter Treffpunkt: „Hooligans gegen Salafisten“ versammeln sich am Breslauer Platz, Demonstration wird befürchtet

– Polizei erwartet 2000 Teilnehmer

– gewaltbereiter Neonazi aus NRW Hauptorganisator des HOGESA Netzwerks

– immer mehr gewaltbereite Neonazis mobilisieren nach Köln.

Der Herner Neonazi Andreas „Kalle“ Kraul wird am Sonntag die Rolle des Versammlungsleiters übernehmen. Dieser fungiert als Regionalleiter von HOGESA für die Region West. Kraul, der in Herne ein Tattoo-Studio betreibt und in einem TV-Interview behauptete, er habe mit Neonazis nichts zu tun, macht auf seinem Facebook-Profil aus seiner tief-braunen Gesinnung keinen Hehl. Dort postete er unter anderem eine schwarz-weiße-rote Fahne mit dem Slogan „Nationaler Widerstand“ und einen gegen Flüchtlinge gerichteten Song eines Berliner Neonazi-Rappers.

Er ist nicht der Einzige, der eine rechte Gesinnung im Internet präsentiert: Beim Blick in die Profile von HoGeSa-Sympathisant_innen finden sich zahllose gewaltverherrlichende, neonazistische oder rassistische Postings und Kommentare. Da wundert es auch nicht, dass mittlerweile zahlreiche Neonazigruppen, darunter die Partei „Die Rechte“, zur Teilnahme an der HOGESA Veranstaltung aufrufen.

Thomas Müller, Pressesprecher des Aktionsbündnisses gegen das HOGESA Treffen: „Von Tag zu Tag wird klarer: Das HOGESA-Treffen in Köln wird eine Veranstaltung, die von Neonazis organisiert wird und zu der vor allem Neonazis und Rassisten erscheinen werden. Wenn tatsächlich eine Demonstration von 2000 (erwarteten) gewaltbereiten Hooligans und Neonazis zugelassen wird, entsteht eine völlig unkontrollierbare und nicht zu verantwortende Situation.

Wir fordern die politisch Verantwortlichen der Stadt Köln auf alles zu tun, um diese Veranstaltung zu verhindern. Jeder und jede ist aufgefordert, sich dem braunen Treiben am 26.10. entgegenzustellen.“ Treffpunkt für die angemeldete und genehmigte Protestkundgebung: 14 Uhr Domplatte